Pokalschießen der Ettlinger Vereine und 50. Benefiz-Pokalschießen in Ettlingen
Jubiläum zwischenSport, Geschichte und gesellschaftlicher Verantwortung
von Sara Manzari
Ettlingen – Das 50. Benefiz-Pokalschießen des Schützenverein Ettlingen e.V. zeigte erneut die
enge Verbindung von Sport, Ehrenamt und sozialem Engagement in der Stadt Ettlingen.
Insgesamt nahmen 16 Vereine mit 133 Teilnehmerinnen und Teilnehmern teil (86 Männer, 47
Frauen). Vier neue Vereine bereicherten den Wettbewerb. In der Mannschaftswertung wurden
270 Ringe erzielt.
Im Rahmen der Siegerehrung würdigte Oberbürgermeister Johannes Arnold das ehrenamtliche
Engagement der Vereine und die Bedeutung des Vereinslebens für den gesellschaftlichen
Zusammenhalt. Dabei wurde auch der Gedanke betont, dass Vereinsarbeit einen wichtigen
Beitrag zur Demokratie leistet.
Der Vorsitzende Karsten Ulbricht hob hervor, dass der Wettbewerb bewusst mit einem sozialen
Zweck verbunden ist. Die Startgelder kommen dem Hospiz- und Palliativnetzwerk Arista
gGmbH, dem Tafelladen Ettlingen sowie dem FUoKK e.V. zugute.
Für einen persönlichen Moment sorgte Rainer Scharinger mit seinem Dank an alle Beteiligten
sowie einem Gruß zum Muttertag.
Die Tradition des Pokalschießens geht auf das Jahr 1974 zurück und wurde von Karl Schrembs
initiiert. Der aktuelle Wanderpokal wurde von der historischen Bürgerwehr Ettlingen gestiftet.
Das Benefiz-Pokalschießen machte erneut deutlich, wie Sport und soziales Engagement in
Ettlingen erfolgreich miteinander verbunden werden.
Gewinner des diesjährigen Pokalschießens war die Mannschaft 4 der Historischen Bürgerwehr 1715 mit den Startern Marlene Monteforte, Lena Schmidt und Denise Steidl.
Herzlichen Glückwunsch
Die gesamten Ergebnisse sind unter:
http://sv-ettlingen.de/Nachrichten/Wettkampfergebnisse
einsehbar.



